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Es guets Nois!


Gute Vorsätze versuchen, Korrekturen im Leben vorzusehen und sie vornehmen zu wollen. Wir stellen fest, dass wir unser Leben nicht so ideal gestalten, wie wir es vorhaben. Wir stellen fest, dass wir unseren Mitmenschen nicht immer so begegnen, wie wir es eigentlich möchten. Wir stellen fest, dass wir nicht frei sind von negativen Gefühlen, dass wir uns nicht immer so beherrschen, wie es unserem Bild entsprechen würde. Wir wissen aber auch, dass es nicht einfach so bleiben muss, sondern dass wir uns ändern, dass wir an uns schaffen können. Es baucht dazu nicht nur Einsicht, sondern auch Mut, Kraft und Geduld.

Wir brauchen die Einsicht, dass wir Fehler machen, dass wir Menschen nicht gerecht werden. Wir brauchen den Mut, es zuzugeben und uns ändern zu wollen. Wir brauchen die Kraft, uns anzustrengen, nach unserer besseren Einsicht zu leben, Verhaltensmuster aufzubrechen und neues Verhalten, ein neues Denken zu wagen, auch wenn wir dabei Kopfschütteln oder Staunen bei andern auslösen. Wir brauchen Geduld mit uns selber, wenn die Veränderung und Verbesserung nicht auf Anhieb gelingen will, damit wir nicht aufgeben, sondern es wieder und wieder versuchen.

Korrekturen im Leben, neue Einsichten und sich selber zugestehen, Fehler zu machen, sich verbessern zu wollen, das ist keine Schande. Wir sind unterwegs auf dem Lebensweg- stehen bleiben wäre schlimmer. Selbstgerechtigkeit und Resignation verbauen die Sicht und lähmen die Motivation.

Und wenn wir die Vorsätze doch nicht durchhalten? Dann könnten wir uns doch den Vorsatz nehmen, nicht aufzugeben, sondern immer wieder zu probieren, mit neuer Hoffnung, mit neuem Mut, mit neuer Kraft. Geduld hat einen langen Atem und verhilft immer wieder zu einem nächsten Versuch. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes Jahr 2021. (rz)